VERKEHRSMEDIZINISCHE GUTACHTEN
Die Fahrerlaubnisbehörden können alternativ oder zusätzlich zu einem MPU-Gutachten auch verkehrs-medizinische Gutachten fordern. Ein Mitarbeiter der IVT-Hö® ist als Verkehrsmedizinischer Gutachter amtlich/behördlich anerkannt:

Dr. med. Frieder Nau

                                   - Facharzt mit verkehrsmedizinischer Qualifikation nach § 11 (2) 1. FeV
                                   - ÄK-zertifiziert für Medizinische Begutachtung
                                   - Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
                                   - Facharzt für Psychotherapeutische Medizin

Herr Dr. Nau passt auch deshalb gut in das Team der IVT-Hö®, da er auch Diplom-Psychologe sowie staatlich anerkannter Psychotherapeut ist, und da er bereits Verkehrspsychologen psychotherapeutisch ausgebildet hat.
Der Vorteil, den die Klienten der IVT-Hö® aus der Mitarbeit von
Dr. Nau ziehen, besteht auch darin, dass er sich vertraglich verpflichtet hat, uns kostenfrei im Bereich der Schnittstellen zwischen Verkehrspsychologie und -medizin zu beraten.
Klienten werden sich häufig die Kosten für medizinische und verkehrsmedizinische Beratungen und unnötige oder falsche medizinische Maßnahmen sparen können. So soll es z.B. nicht mehr vorkommen, dass sich ein Klient aus Angst vor einer MPU und schlecht beraten einer nicht indizierten, gefährlichen und teuren Leberbiopsie unterzieht.
Untersuchungen und Begutachtungen durch Dr. Nau können von der IVT-Hö® vermittelt werden.

 

 

VOR DER GERICHTSVERHANDLUNG
Die IVT-Hö® spricht einen Kurs oder eine Therapie mit Ihrem Rechtsanwalt ab. Die Sperrfrist soll entfallen oder möglichst kurz sein und auch die Geldstrafe soll verringert werden. Die IVT-Hö® beurteilt und bescheinigt deshalb Rehabilitationserfolge schon vor der Verhandlung und bereitet Sie psychotherapeutisch darauf vor.

 

GERICHTSBESCHEINIGUNGEN
Bereits seit 1980 haben Strafgerichte und (Ober-) Verwaltungsgerichte verkehrstherapeutische Bescheinigungen der IVT-Hö® ausdrücklich positiv gewürdigt und ihre Verkehrstherapeuten als Gutachter geladen.
Klicken Sie dafür auf den Link GERICHTSBESCHEINIGUNGEN im Menü.

NACHTRÄGLICHE ABKÜRZUNG DER SPERRFRIST
Die IVT-Hö® kann helfen, Ihre Sperrfrist - sogar eine lebenslange - auch noch nach dem Gerichtsurteil abzukürzen.

 

EINSPRÜCHE BEI NEGATIVER MPU
Oft wird nach einer negativen MPU lange und doch erfolglos vor dem Verwaltungsgericht gekämpft. Zeigen Sie lieber der IVT-Hö® vorher das Gutachten. Sie berät Sie kostenfrei über Ihre Chancen und über evtl. Erfolg versprechendere und schnellere psychologische Alternativen.

 

SELBSTHILFEGRUPPEN FÜR ALKOHOLAUFFÄLLIGE
Die Selbsthilfegruppen der IVT-Hö® nennen sich FoA (Freunde ohne Alkohol). Sie stehen nicht nur alkoholauffälligen Kraftfahrern sondern allen Menschen offen, die durch ihren Alkoholkonsum Probleme bekommen haben. Ihre Mitglieder und der Leiter sind i.d.R. keine Alkoholiker/Alkoholkranke, aber auch diese sind willkommen.
Die Mehrheit der Mitglieder hat ihre Fahrerlaubnis bereits wiedererlangt (oft schon vor vielen Jahren), glaubt aber sich selbst am besten vor zukünftigen Alkoholproblemen schützen zu können, indem sie denen hilft, die noch vor einer MPU stehen.

Mit den Selbsthilfegruppen verfolgt die IVT-Hö® keine Profitziele. Es handelt sich um ein soziales Engagement, welches sie von einem Verein des Deutsche Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) unverändert übernommen hat. Alle Verkehrstherapeuten, welche die FoA psychotherapeutisch beraten, arbeiten ohne Bezahlung. Geldbeiträge werden ausschließlich für gemeinsame Aktivitäten der Mitglieder erhoben (z.B. Freizeitunternehmungen). Die Leitung wird von den Mitgliedern gewählt.

Gewählter Leiter ist derzeit:

Herr Norbert Riecke
Tel.: 0211/2108167
Mobil: 0171/5266138.

Alle sonstigen Informationen über: www.freunde-ohne-alkohol.de