FÜR VERKEHRSRECHTSANWÄLTE

Die deutsche Verkehrstherapie und die IVT-Hö® entstanden 1979 durch interdisziplinären Gedankenaustausch zwischen einem Verkehrsrechtsanwalt (Dr. K. Himmelreich) und einem Mitarbeiter der verkehrspsychologischen Forschungsabteilung des TÜV-Rheinland, der auch aus MPU-Gutachter tätig war (Dr. G. Höcher).

Danach war die IVT-Hö® über viele Jahre der einzige verkehrstherapeutische Partner der Anwälte. Sie hat gemeinsam mit ihnen Schulungen durchgeführt (z.B. für den ADAC), auf dem Gerichtstag in Goslar vorgetragen und in juristischen Medien veröffentlicht (DAR, Handbuch Verkehrsrecht).

Traditionell verbindet Anwälte und IVT-Hö® die konstruktiv-kritische Einstellung zur MPU, welche die IVT-Hö® in ihrem Motto zum Ausdruck bringt:

Helfen ist wichtiger als Prüfen.

Seit 1980 gelingt es Anwälten, auch die Amts-, Land- und Verwaltungsgerichte davon zu überzeugen, dass eine erfolgreiche Verkehrstherapie, die mit Methoden der heilkundlichen Psychotherapie arbeitet und der es gelingt ihre Klienten für eine entsprechende Aufarbeitung psycho-sozialer Hintergründe ihrer Verkehrsproblematik zu motivieren, die Fahreignung wiederhergestellt.

Aber auch Anwälte, die wegen einer anstehenden oder erfolgten MPU eingeschaltet werden, können sich an die IVT-Hö® wenden. Die Beurteilungskriterien der MPU sind selbst für Verkehrspsychologen und MPU-Gutachter schwer zu durchschauen und werden häufig verändert. Anwälte haben kaum die Möglichkeit sich immer auf den neuesten Stand zu bringen. Die Verkehrstherapeuten der IVT-Hö® bieten deshalb den Anwälten und ihren Klienten (kostenlose) Beratungen an. So weisen Gutachten z.B. häufig fachliche Fehler und Mängel auf. Ihre Aufdeckung hilft dem Anwalt bei Einsprüchen.

Für differenzierte Informationen zur Kooperation zwischen Anwälten und IVT-Hö® klicken Sie bitte im Menü auf:

- Gegen Fahrerlaubnisverbot, Sperrfrist, MPU

- Gerichtsbescheinigungen

- Unfallflucht

- Maßnahmen

Wenn Sie im Menü auf MAßNAHMEN klicken und in die Abschnitte ALKOHOL oder PUNKTE oder DROGEN sehen, finden Sie dort jeweils einen Unterabschnitt VERKEHRSTHERAPIEN VOR DER GERICHTSVERHANDLUNG. In ihm wird auf die Struktur, den Ablauf und die Kosten von Therapien bezogen auf unterschiedliche Grade von Problembelastungen eingegangen. Wie beim Gericht, so muss auch vom Therapeuten jeder Einzelfall gewürdigt werden. Deshalb handelt es sich bei dieser systematischen Darstellung um auf den Durchschnitt der jeweiligen Klientengruppen bezogene Erfahrungswerte.