Die IVT-Hö® bietet kostenlose und kostenpflichtige Maßnahmen an. Mit den kostenlosen Angeboten möchte sie dafür Sorge tragen, dass die kostenpflichtigen Maßnahmen ausschließlich von Personen genutzt werden, die dafür wirklich geeignet und motiviert sind.

Kostenpflichtig sind bei der IVT-Hö® nur Verkehrstherapien. Darunter versteht sie die Aufarbeitungen psychosozialer Probleme, welche eine diesbezügliche "intrinsische" (= von innen her kommende) Motivation voraussetzt.

 


MPU - BERATUNG
Die IVT-Hö® bietet seit 1979 kostenlose individuelle Beratungen an.

Ihre Berater werden fortlaufend geschult. Dies ist erforderlich, da die Begutachtungskriterien, d.h. die Anweisungen an MPU-Psychologen und -Ärzte, immer wieder verändert werden.
Besonders einschneidend sind die 2009 und 2013 in Kraft getretenen Veränderungen. Es kostet den Betroffenen meist viel Zeit und Geld, darüber nicht gut informiert zu sein. Dafür ein Beispiel:
In der MPU werden zeitaufwendige medizinische Maßnahmen (z.B. EtG-Screenings), Therapien und Therapienachsorgen erwartet. Wer solche Nachweise nicht vorlegen kann, muss nicht nur mit einem negativen Gutachten rechnen, sondern auch damit, dass er erst nach einem Jahr eine zweite MPU-Chance bekommt.
Für einen Nicht-Fachmann ist es jedoch fast unmöglich zu durchschauen, welche Nachweise in seinem speziellen Fall verlangt werden.
Eine seriöse und gute Beratung kann viel Schaden und Leid verhindern, andere MPU-Vorbereitungen dagegen sind oft sehr teuer und trotzdem sinnlos.

 


MPU - VORBEREITUNG
Die IVT-Hö® bietet eine kostenlose MPU-Vorbereitung an.

Unter MPU-Vorbereitung versteht sie eine Kombination aus MPU-Beratung, MPU-Begleitung und MPU-Gutachtenbesprechung (bei negativen Vorgutachten) und Kontakthilfen zu seriösen Ausrichtern von Maßnahmen (z.B. Screenings, Selbsthilfegruppen, zusätzliche spezielle Vorbereitungen), welche die IVT-Hö® nicht selbst durchführt.
Kostenpflichtig sind bei der IVT-Hö® nur Verkehrstherapien. Darunter versteht sie die Aufarbeitungen psychosozialer Probleme, welche eine diesbezügliche "intrinsische" (= von innen her kommende) Motivation voraussetzt.
Eine MPU-Vorbereitung, bei der es dem Betroffenen gelingt, die Anforderungen der MPU (die sog. "Begutachtungskriterien") richtig zu verstehen, verstärkt oder bewirkt oft eine solche "intrinsische", den MPU-Anforderungen entsprechende Motivation.
MPU-Vorbereiter, die für viel Geld trainieren, eine solche Motivation vorzuspielen, waren nie so erfolgreich wie die IVT-Hö®. Nach den neuen "Begutachtungskriterien" haben sie noch geringere Chancen.

 


MPU - BEGLEITUNG

Eine MPU-Begleitung ist auch dann zu empfehlen, wenn in der MPU-Beratung bereits richtig geplant worden ist. Keine Planung kann Unvorhersehbares mit einbeziehen (z.B. unverschuldete Fristversäumnisse bei Screenings). Deshalb bietet die IVT-Hö® neben ihrer Verkehrstherapie auch eine kostenlose fachmännische "Laufbahnbegleitung" bis zur erfolgreichen MPU an.
Zusammen mit der ebenfalls kostenlosen MPU-Beratung ersetzt sie die sonst teure MPU-Vorbereitung. Beide Maßnehmen werden streng von Therapie oder Therapie-Nachsorge getrennt. Dies entspricht den MPU-Begutachtungskriterien und vermindert die Gefahr, dass MPU-Sorgen die geforderte "intrinsische" Therapiemotivation schwächen.

 


MPU - GUTACHTENBESPRECHUNG

Es kann schlimme Folgen haben, wenn ein MPU-Gutachten nicht richtig oder nicht vollständig verstanden wird. Das gilt vor allem für negative Gutachten.
Gutachten müssen "nachvollziehbar" fehlerfrei begründet sein. Das ist jedoch nicht immer der Fall. Wer Fehler nachweisen kann, hat gute Chancen, gegen sein Gutachten bei der Fahrerlaubnisbehörde oder beim Verwaltungsgericht vorzugehen. Da Rechtsanwälte i.d.R. keine verkehrspsychologischen Fachkenntnisse besitzen, sind sie oft nicht in der Lage, Fehler zu entdecken. Seit 1979 suchen sie deshalb bei der IVT-Hö® Hilfe oder schicken ihre Klienten zu ihr.
Es bringt aber auch oft großen Schaden, ein unangreifbares Gutachten nur hinzunehmen, ohne den Text genau zu analysieren. Das liegt daran, dass der nächste MPU-Gutachter erwarten wird, dass die Begründungen des vorangegangenen negativen Gutachtens so verstanden worden sind, dass daraus die geforderten Konsequenzen gezogen werden konnten. Jeder Betroffene sollte sich deshalb für seine neue MPU auf eine entsprechende "Prüfung" einrichten.

Die IVT-Hö® bietet kostenlose Gutachtenbesprechungen an.
Sie macht auf Gutachtenfehler aufmerksam, erklärt die Gutachtenbegründungen in einer für jeden verständlichen Sprache und hilft zu erkennen, was bis zur nächsten MPU unternommen werden muss.